Alex Mayr präsentiert am 18. Februar im LUX in Hannover 13 eigene Songs

Die Sängerin Alex Mayr steht für moderne Popmusik, die sie in ein Gewand aus dem vergangenen Jahrzehnt packt. Die Besucher erkennen in ihren Liedern bekannte Rhythmen und doch hat jeder Song eine ganz eigene Geschichte. Alex Mayr bezeichnet ihre Musik als Soundtrack-Pop und steht nun mit ihrem neuen Programm „Wann fangen wir an?“ in Hannover auf der Bühne. Am 18. Februar kommt die Mannheimerin ins LUX. Ihre Musik ist selbstbestimmt und lässt keine Vergleiche zu. Dabei wurde ihr die Musik schon in die Wiege gelegt. Sie entstammt einer Musikerfamilie und bereits seit ihrem dritten Lebensjahr ist sie auf der Bühne zu sehen. Nach Abschluss ihres Musikstudiums war sie als Musikerin, Songwritern und Background-Sängerin aktiv. Unter anderem war sie für viele Songs der bekannten Künstler Casper, Get Well Soon, Irie Révoltés oder Dagobert verantwortlich. Trotz der Erfolge, die sie anderen Musikern bescherte, wollte sie sich einen Traum erfüllen und endlich ihren eigenen Sound unters Volk bringen. 2015 veröffentlichte sie mit „Gut gegen Böse“ ihren ersten Tonträger. Alex Mayr war geboren. Sie schrieb neue Songs und wurde plötzlich selbst zum Headliner.

Prominenter Zuwachs

 

Ihr Talent wird schnell erkannt und mit Konstantin Gropper von Get Well Soon steigt ein bekannter Musiker in ihr Team ein. Das Debütalbum „Wann fangen wir an?“ mit 13 selbst geschriebenen Songs wird für Alex Mayr nach einer langen Periode des Suchens, Scheiterns und Findens tatsächlich zu einem Neuanfang. Die Lieder spiegeln ihre Lebensgeschichte wider und sind in jeder Hinsicht nachvollziehbar. Mit ihrer kantigen Musik bewegt sie sich abseits der Normen. Sie will keine glatt geschliffene Massenware produzieren, sie will Originalität. Am Ende steht die Befreiung von allen Fesseln der Branche.

Ehrliche Songs mit Wiedererkennungswert

Alex Mayr absolvierte ihr Musikstudium zusammen mit Konrad Henkelüdeke. Seit dieser Zeit ist der kreative Kopf ihr Mitstreiter. Während Alex Mayr die Songs geschrieben, produziert und häufig auch instrumental begleitet hat, kümmerte sich Konrad Henkelüdeke um die richtigen Percussion-Klänge. Konstantin Gropper komplettierte schließlich das Team und sorgte mit seinem musikalischen Talent für die richtigen Melodien. Dieses Trio Infernale hat es in sich und wenn es nach Alex Mayr geht, dann stellt sie sich nur eine Frage: „Wann fangen wir an?“ Am besten am 18. Februar im LUX in Hannover!

 

Fotocredit: Yannic Poepperling